Kurz gesagt – Filme im Juni

Was soll ich sagen? Mit ausführlichen Rezensionen kann bei den gesehenen Filmen nicht aufwarten. Dazu haben sie zu wenig hergegeben oder sind einfach schon als Klassiker viel zu bekannt. Trotzdem gebe ich euch gerne auch diesen Monat Anregungen, mal wieder in der Filmkiste zu wühlen.

Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit (2013)Mr_May_und_das_Fluestern_der_Ewigkeit

Seltsamer Film, der sich um einen Menschen dreht, dessen Lebensinhalt darin besteht, Angehörige von Toten ausfindig zu machen, damit diese der Beerdigung bewohnen. Äußerst deprimierende Story gepaart mit einer unangenehm flachgehaltenen Spannungskurve – Unterhaltung bietet dieser Film leider nicht!

Eine Scheidung zum Verlieben (2012)

Mike heiratet Dylan, will sich aber nach einem Jahr wieder scheiden lassen. Dumm nur, dass in seinem Ehevertrag steht, dass er eine Scheidungsparty geben muss, zu der alle Gäste von der Hochzeit eingeladen werden. Und bei der Planung dessen merkt Mike, wie viel ihm eigentlich an Dylan liegt. Bald schon stellt sich für Mike die Frage, ob die Scheidung so eine gute Idee ist. Noch so ein Film, der mich nicht unterhalten konnte. Das lag allerdings an dem äußerst schwachen Einstieg. Die Witze selbst waren ok, aber im Grunde kann man die Finger davon lassen! Insgesamt ist einfach alles zu vorhersehbar.

Good Morning, Vietnam (1987)good-morning-vietnam

Robin Williams revolutioniert als Adrian Cronauer das Radio in Vietnam und bessert die Stimmung der amerikanischen Soldaten während dem Krieg. Dummerweise geht seine Radiosendung nicht konform mit den Erwartungen der Lieutnants, die eine respektvollere und anständigere Sendung wünschen. Absolut lustiger Klassiker, den ich immer wieder gerne schaue und der schön zeigt, wie sich Medien wandeln können. Vietnam oder das Radio mögen zwar an Aktualität verloren haben, Krieg im Allgemeinen und die Veränderung der Medienlandschaft allerdings nicht.

Den kompletten Film gibt es übrigens auf Youtube.

Dirty Dancing (1987)

Baby lernt im Ferienresort Mambo tanzen und verliebt sich dabei in den gutaussehenden John, ganz gegen die Wünsche ihres Vaters. Der Klassiker unter den Tanzfilmen schlechthin: Nach all den Jahren ist der Mambo noch immer nicht aus der Mode gekommen – die Story allerdings schon. Inzwischen würde ich diesen Film wirklich nur noch Romantikern, Tanzfilmfanatikern und Freunden der lateinamerikanischen Musik empfehlen. Alle anderen könnten eigentlich die Finger davon lassen – wenn es sich halt nicht um einen Klassiker handeln würde.

Friends with Benefits (2011)friends-with-benefits

Beziehungen funktionieren nicht, wenn man nur auf Sex aus ist. Mehr als Sex wollen aber weder die Headhunterin Jamie noch der Art-Director Dylan. Doch zum Glück finden sie einander und wollen sich gegenseitig beweisen, dass es auch möglich ist, nur Sex zu haben. Lustige Komödie über ein durchaus aktuelles Thema, charmant umgesetzt und mit netten Nebenstorys angereichert, wodurch der Film nicht vorhersehbar wirkt. Auch wenn das Ende schon klar ist. Durchaus eine sehenswerte Komödie!

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