Nachts am See

Was macht man, wenn man nichts zu tun hat? Ja, tatsächlich, nichts zu tun. Nach getaner Arbeit war ich tatsächlich noch etwas zu aufgewühlt, um mich einfach ins Bett zu setzen und den Abend mit einem Buch ausklingen zu lassen. Was also tun, wenn es nachts sternenklar und mindestens genauso kalt ist? Und man defintiv noch nicht schlafen kann? Ganz richtig, dachte ich mir. Einfach mal die Kamera schnappen und ein paar Bilder vom See machen. Der bietet schließlich ein herrliches Fotomotiv, egal bei welchem Wetter oder bei welcher Tageszeit.

 

Schön daran waren nicht nur die Ergebnisse. Ich gebe zu, sie sind nicht einwandfrei. Da ich keine Taschenlampe mitgenommen hatte, bin ich mehr schlecht als recht am Seeufer entlanggestolpert und wollte nicht ständig die Position wechseln. Stattdessen habe ich versucht, etwas mit den Farben zu spielen und die Belichtungszeiten zu verändern. Eigentlich bin ich mit den Ergebnissen durchaus zufrieden, auch wenn ich das nächste Mal doch ein anderen Motiv suchen muss. Meersburg aus der Ferne verliert allmählich seinen Reiz. Aber jetzt gibt es erst mal eine heiße Schokolade zum Aufwärmen und dann wird gelesen. Was für eine Freude!

 

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